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Eine Reise in die Vergangenheit

Die Geschichte vom Schopferwirt bis hin zum 4 Sterne Hotel Walchseer Hof

Nachhaltiges Wirtschaften hat hier schon lange Tradition: Der Betrieb, der seit 1934 in Familienbesitz ist, war einer der ersten mit Solaranlagen auf dem Dach. Über all die kleinen und großen Initiativen wird nie Aufhebens gemacht – bis ein Gast einmal wissen wollte, warum es eigentlich keine Heizung im Zimmer gäbe. Die gibt es natürlich schon; nur als Wandheizung, die effektiv und somit umweltfreundlich ist. Ab dem Zeitpunkt war klar, dass die Gäste Interesse an Nachhaltigkeit haben und so hat man, angefangen mit Informationen auf den Zimmern, über die Entwicklung der Webseite und anderen Marketingmaßnahmen 2015 seinen Weg zum Umweltzeichen gefunden

  • Die wunderschöne Fassade vom Walchseer Hof
  • Fensterbemalung mit viel Liebe zum Detail
  • Wir kombinieren Schönes, Altes und Modernes
  • Wir schätzen unsere fleißigen Mitarbeiter
  • Ihre Gastgeberfamilie Kaltschmid

Sehr erfreut im traditionsreichen 4 Sterne Hotel im Kaiserwinkl

Zitat von Georg Kaltschmid

Wie alles begann

  • Ursprünglich hieß der Walchseerhof "Schopferwirt", wobei der Name wahrscheinlich von den früheren Bootsbauern, den "Schoppern" stammt. Der „Schopferwirt“ wurde kurz nach dem Tode von Kaiser Maximilian 1520 erbaut und ist seit der Zeit Maria Theresias ein Gasthaus, dass Reisende herzlich willkommen hieß.
  • Um 1756 wurde die Hausfassade des Walchseer Hof von dem bekannten Maler Joseph Adam Richter von Mölk bemalt. Mölks bekannteste Werke in der näheren Umgebung sind die Bemalung der Pfarrkirche in Ebbs auch der „Barockdom des Unterlandes“ genannt, die Pfarrkirchen von Hall in Tirol und von Matrei am Brenner. In der Steiermark unter anderem Stift Rein, in Niederösterreich Maria Langegg, weiters die Altarbilder in Rottenburg am Neckar sowie verschiedene Kirchen in Südtirol zählen zu seinen Werken.
  • Am 19. März 1930 vernichtete ein Brand den Dachstuhl und den hinteren Stock. Unmittelbar darauf wurden der Wiederaufbau und die Restaurierung des „Schopferwirtes“ durchgeführt. Es wurden und werden immer dieselben Kaseinfarben, welche auch schon zur Zeit Mölks verwendet wurden, zur Restaurierung verwendet.

Der unter Denkmalschutz stehende Walchseer Hof wurde kurz nach dem Tode Kaiser Maximilans erbaut und ist seit der Zeit Maria Theresias ein Gasthaus. 1934 erwarben meine Großeltern den Gasthof, seit 2005 liegen die Geschicke in meinen Händen. 2009 erfolgte der Umbau zum 4 Sterne Hotel und damit auch die Grundsteinlegung für eine umweltgerechte, nachhaltige Bauweise und Betriebsführung.

Der Umbau 2009 wurde mit dem Ziel gestartet, den Gästen einen ökologischen und nachhaltigen Komfort zu bieten, für einen Wohlfühlurlaub, den man mit gutem Gewissen genießen kann. Die Zertifizierung zum Österreichischen Umweltgütezeichen unterstützt uns bei diesen Bestrebungen und hilft uns, unsere Umweltleistungen ständig zu verbessern.

Wir freuen uns auch, wenn unsere Gäste über Anregungen und Hinweise an unseren Bestrebungen teilnehmen.